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Dissertations

 

 

Dissertations in Progress

 

  • Mostafa Akbari

    Gender & Diversity Exzellenzinitiative

    Gender- und diversity-sensitive Gestaltung von mobilen, verteilten Zugängen zu eLearning-Angeboten

    Das Promotionsprojekt geht der Fragestellung nach, wie der mobile Web 2.0 Zugang über small-screen-devices gestaltet werden kann, um sowohl Studentinnen als auch Studenten gleiche Chancen für erfolgreiches, kontinuierliches, in ihr Alltagsleben integriertes Lernen zu bieten. Das Ziel ist die Entwicklung und Evaluation eines neuartigen, internetbasierten, sozialen Netzwerkes im Bildungskontext. Als Voraussetzung wird ein Web 2.0 Netzwerk speziell für die Interaktion auf mobilen Endgeräten nutzerzentriert konzipiert, entwickelt und aufgebaut. Dies geschieht an der RWTH Aachen unter Einbindung der in ihrer sozialen und kulturellen Rolle unterschiedlich geprägten Studentinnen, Studenten, Lehrenden und zukünftigen Studierenden. Bei der Erprobung des Lernnetzwerkes sollen die Auswirkungen auf die Studienorganisation und Lernmotivation der Zielgruppe sowie Lernerfolge untersucht und evaluiert werden. Diese Evaluation beinhaltet insbesondere die Messung des Studienerfolgs und der Kompetenzsteigerung durch die Nutzung des Lernnetzwerkes unter Berücksichtigung der Gender- und Diversity-Aspekte und unterschiedlicher Lerntypen.

 

  • Nadine Bergner

    Fachdidaktische Promotionen innerhalb der Exzellenzinitiative

    Forschungsfrage: "Wie kann ein Informatik-Schülerlabor dazu beitragen, ein realistischeres Bild der Informatik bei Schülerinnen und Schülern zu erzeugen?"
    • Welches Bild der Informatik herrscht bei den verschiedenen Altersstufen vor?
    • Woher stammt dieses Bild?
    • Wie lässt sich die Programmierung als Werkzeug statt als Selbstzweck vermitteln?
    • Wie kann die Relevanz der Mathematik in der Informatik durch Schülerlabor-Module vermittelt werden?
    • Wie kann man das Zusammenspiel von Hardware und Software realistisch vermitteln?
    • Wie lässt sich die Verknüpfung von theoretischer und praktischer Informatik vermitteln? Im Rahmen des Promotionsprojekts sollen Themen der theoretischen

 

  • Thiemo Leonhardt

    Gender & Diversity Exzellenzinitiative

    Entwicklung, Erprobung und Evaluierung gender-sensitiver, interdisziplinärer, informatischer Zugänge für die Schule

    Forschungsschwerpunkt seines MINT-Dissertationsvorhabens ist die Fragestellung, in wie fern eine stärkere Ausrichtung informatischer Lehreinheiten nach den Prinzipen Interdisziplinarität, Handlungsorientierung, Gendermainstreaming und Exploratives Lernen das Interesse und die Motivation der Schüler und im Besonderen der Schülerinnen im Umgang mit Inhalten aus allen MINT-Fächern nachhaltig und signifikant steigern können. Methodisch sollen auf Grundlage des international bewährten Ansatzes über Roboter die für den Erfolg relevanten Variablen im Schuleinsatz herausgearbeitet und empirisch überprüft werden. Aus den Ergebnissen sollen weitere Zugänge neben Robotik-Projekten entwickelt und umgesetzt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Marius Politze

    Infrastruktur für sichere mobile Dienste im Hochschulkontext

 

  • Ralf Stein
    Agile Methoden in der Informatikausbildung.
    Sowohl in der vollzeitschulischen IT- Ausbildung der Sek. II ( HBFS für Informationstechnische Assistenten) wie auch in der dualen Ausbildung der IT-Berufe ist das Erstellen von objektorientierten Modellen resp. des hieraus abgeleiteten Quellcodes ein fester Bestandteil der didaktischen Jahresplanungen.
    Bei projektbezogenen Unterrichtsreihen und Prüfungsleistungen sieht die Anforderungsbeschreibung neben der eigentlichen Entwicklung der Anwendung i.d.R. zusätzlich eine abschließende Produktbeschreibung als Ergebnissicherung vor. Diese Produktbeschreibung dient dem möglichen Anwender im Einsatz der Applikation als Betriebs-, Gebrauchs- oder Bedienungsanleitung.
    Bei der Evaluation dieser U-Reihen / Prüfungsprojekte zeigen sich bei den erstellten Dokumenten prägnante Defizite. Konkret wird dieser Umstand bei der Sichtung von Prüfungsprojekten der IT-Berufe deutlich. Die im Projektablauf erstellten Produktbeschreibungen decken nur zum Teil den Umfang der vorhandenen Funktionalität ab. Weiterhin ist beim Aufbau der Dokumente eine einheitliche Struktur nur bedingt zu erkennen.
    Der Fokus der geplanten Arbeit liegt nun im Transfer der objektorientierten Konzepte zwischen den erstellten Modellen (Quellcode oder UML- Diagramm) und den hieraus resultierenden Produktbeschreibungen. So wie bei der Text- resp. linguistischen Analyse einzelne Satzbausteine hilfreiche Informationen zur Klassenkonstruktion liefern, so können strukturierte Textpassagen /Textbausteine einzelne Modellfragmente als Gerüst wiedergeben.
    Auf Basis der grundlegenden objektorientierten Konzepte wie Kapselung, Abstraktion, Modularität und Hierarchisierung würde somit ein Werkzeuge zur Strukturierung und Formulierung von (technischen) Dokumenten bereit gestellt. Die Hypothese, dass mit dieser Verknüpfung zum einen die Qualität der o. g. Dokumentation steigt, zum anderen auch das Verstehen der Schüler für den objektorientierten Prozess gefördert wird, soll Gegenstand der Untersuchung sein. Die Fragestellungen nach der lehr– und lerntheoretischen Bedeutung des Konzepttransfers gliedern sich in der folgenden Auflistung neben der fachlichen- und didaktischen Einstufung der OOA in die Aspekte der Qualitätskontrolle von technischen Berichten. In diesem Kontext wäre eine mögliche Zusammenarbeit mit technisch orientierten Verlagshäusern/ Redaktionen in einer späteren Phase der Studie hilfreich.

 


Created by Eva Altenbernd-Giani. Last Modification: Friday, 14. November 2014 10:58:20 by Ulrik Schroeder.