Loading...
 
Print

Dissertations

 

 

Dissertations in Progress

  • Nadine Bergner: Hauptziel dieser Dissertation ist die Analyse der Effekte verschiedener außerschulischer Lerneinheiten (sogenannter Module) auf die Vorstellung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Fachdisziplin Informatik. Dazu wurden insgesamt 27 Module zu verschiedenen Themengebieten der Informatik mit unterschiedlichen (fach-)didaktischen Schwerpunktsetzungen konzipiert und erprobt. Die Module, deren Dauer zwischen 3 und 7 Stunden variiert, werden für Klassen und auch einzelne interessierte Schülerinnen und Schülern aller Schulstufen seit Anfang 2011 im InfoSphere – Schülerlabor Informatik der RWTH Aachen angeboten und quantitativ evaluiert.
    Im Rahmen dessen sollen folgende Forschungsfrage/n beantwortet werden.
    Hauptforschungsfrage: "Wie kann ein außerschulischer Lernort, wie das InfoSphere - Schülerlabor Informatik dazu beitragen, ein realistischeres Bild der Informatik bei Schülerinnen und Schülern zu erzeugen?"

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Michaela Wehling: Aktuell werden Zertifikatskurse für Lehrkräfte mit 2. Staatsexamen zur Weiterbildung im Fach Informatik in NRW in den fünf Bezirksregierungen unterschiedlich angeboten. Schaut man sich diese Kurse in anderen Bundesländern an, so fällt schnell auf, dass auch hier große Unterschiede in der Strukturierung vorliegen. Zudem gibt es einige Bundesländer, die Kurse in Verbindung mit E-Learning Konzepten anbieten, sodass die Lehrkräfte die Möglichkeit haben, sich Fachinhalte über elektronische Plattformen anzueignen. Vorreiter sind hier insbesondere Rheinland-Pfalz mit den Weiterbildungslehrgängen informatischer Bildung, Niedersachsen mit der Virtuellen Lehrererweiterung Informatik in Niedersachsen (VLIN), Bayern mit der Flexiblen Lehrerweiterbildung in Informatik als Erweiterungsfach für Gymnasien (FLIEG).
    Das Ziel ist es, Zertifikatskurse für Lehrkräfte am Beispiel für NRW bezirksübergreifend nachhaltig auf der Basis eines Blended-Learning Konzepts zu entwickeln, um zukünftige Informatiklehrkräfte bestmöglich sowohl fachlich als auch didaktisch auszubilden. Dieses Blended-Learning Konzept ermöglicht Lehrkräften eine flexible Fortbildung während der Tätigkeit in der Schule und eine fachlich und didaktisch fundierte Austauschbasis in einzelnen intensiven Treffen. Dabei werden Lehrkräfte modular in einzelnen Themen über E-Learning Plattformen (z.B. Moodle) fachlich vorbereitet. Zusammen mit gezielten, einzelnen Präsenzveranstaltungen kann die Brücke zwischen fachlicher und didaktischer Ausbildung geschlagen werden, sodass hier ein Austausch zwischen Seminarleiter und Lehrkräften entsteht. E-Learning Plattformen tragen zusätzlich zum stetigen Austausch während der Zertifikatskurse bei. Damit kann die Ausbildung von Fachkräften in der Informatik langfristig gestärkt werden.

 

  • Marius Politze:Infrastruktur für sichere mobile Dienste im Hochschulkontext

 

  • Bastian Küppers::topic in progress...

 

  • Ralf Stein: Agile Methoden in der Informatikausbildung.
    Sowohl in der vollzeitschulischen IT- Ausbildung der Sek. II ( HBFS für Informationstechnische Assistenten) wie auch in der dualen Ausbildung der IT-Berufe ist das Erstellen von objektorientierten Modellen resp. des hieraus abgeleiteten Quellcodes ein fester Bestandteil der didaktischen Jahresplanungen.
    Bei projektbezogenen Unterrichtsreihen und Prüfungsleistungen sieht die Anforderungsbeschreibung neben der eigentlichen Entwicklung der Anwendung i.d.R. zusätzlich eine abschließende Produktbeschreibung als Ergebnissicherung vor. Diese Produktbeschreibung dient dem möglichen Anwender im Einsatz der Applikation als Betriebs-, Gebrauchs- oder Bedienungsanleitung.
    Bei der Evaluation dieser U-Reihen / Prüfungsprojekte zeigen sich bei den erstellten Dokumenten prägnante Defizite. Konkret wird dieser Umstand bei der Sichtung von Prüfungsprojekten der IT-Berufe deutlich. Die im Projektablauf erstellten Produktbeschreibungen decken nur zum Teil den Umfang der vorhandenen Funktionalität ab. Weiterhin ist beim Aufbau der Dokumente eine einheitliche Struktur nur bedingt zu erkennen.
    Der Fokus der geplanten Arbeit liegt nun im Transfer der objektorientierten Konzepte zwischen den erstellten Modellen (Quellcode oder UML- Diagramm) und den hieraus resultierenden Produktbeschreibungen. So wie bei der Text- resp. linguistischen Analyse einzelne Satzbausteine hilfreiche Informationen zur Klassenkonstruktion liefern, so können strukturierte Textpassagen /Textbausteine einzelne Modellfragmente als Gerüst wiedergeben.
    Auf Basis der grundlegenden objektorientierten Konzepte wie Kapselung, Abstraktion, Modularität und Hierarchisierung würde somit ein Werkzeuge zur Strukturierung und Formulierung von (technischen) Dokumenten bereit gestellt. Die Hypothese, dass mit dieser Verknüpfung zum einen die Qualität der o. g. Dokumentation steigt, zum anderen auch das Verstehen der Schüler für den objektorientierten Prozess gefördert wird, soll Gegenstand der Untersuchung sein. Die Fragestellungen nach der lehr– und lerntheoretischen Bedeutung des Konzepttransfers gliedern sich in der folgenden Auflistung neben der fachlichen- und didaktischen Einstufung der OOA in die Aspekte der Qualitätskontrolle von technischen Berichten. In diesem Kontext wäre eine mögliche Zusammenarbeit mit technisch orientierten Verlagshäusern/ Redaktionen in einer späteren Phase der Studie hilfreich.

 

  • José deLaRosa: Organisation von Textverständlichkeit in technischen Systemen.

 


Created by Eva Altenbernd-Giani. Last Modification: Wednesday, 01. April 2015 09:53:56 by wehling.